ABBA


Die Beliebtheit der schwedischen Sportler

Emma Green Tregaro

Emma Green Tregaro – Foto: Wikipedia/Erik van Leeuwen

Das Land Schweden und seine Einwohner werden in der Öffentlichkeit oftmals über Stereotypen und Vorurteile definiert. Hierbei scheint zunächst nichts Außergewöhnliches vorzuliegen, dennoch kann man aufgrund der Tatsache, dass Europäer oder Bewohner anderer Kontinente bereits ein bestimmtes Bild von Schweden vor Augen haben, Rückschlüsse ziehen, warum gerade schwedische Sportler häufig umjubelt werden.

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ABBA Jubiläum – 40 Jahre Waterloo

Waterloo, Sieger des Eurovision Song Contest 1974 Bild aus Wikipedia

Waterloo, Sieger des Eurovision Song Contest 1974
Bild aus Wikipedia

Wer erinnert sich nicht an das Lied „Waterloo“? 40 Jahre ist es nun her, seit ABBA mit diesem Song den Eurovision Song Contest gewonnen haben. Genau am 6. April 1974 wurde Waterloo im englischen Brighton die Nummer eins. Und das war der Beginn der großartigen Karriere von ABBA.
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Bennys Hotel: Das Rival in Stockholm

Hotel Rival am Mariatorget in Stockholm Bild aus Wikipedia. Fotograf: Holger Ellgaard

Hotel Rival am Mariatorget in Stockholm
Bild aus Wikipedia. Fotograf: Holger Ellgaard

Das Hotel Rival wurde im Jahre 2003 vom ehemaligen Abba-Mitglied Benny Andersson gekauft und umgebaut und anschließend zum ersten Boutiquehotel in Schweden erklärt. Das Haus ist aus einem Kino hervorgegangen: Hier waren die Abba-Legenden Benny, Björn, Annafrid und Agneta schon häufig zu Gast. (mehr …)

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Viggsö – die ABBA Insel

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Das berühmte ABBA-cottage auf Viggsö.
Fotograf: unbekannt

Die Stockholmer Schären bestehen aus etwa 24.000 Inseln. Hier haben viele Stockholmer ein Ferienhaus und genießen dort das Wochenende. Eine der Inseln hat eine besondere Berühmtheit erlangt. Auf Viggsö haben sich in den 70iger Jahren die ABBA-Mitglieder niedergelassen. Und hier sind auch die meisten der erfolgreichen Songs von ABBA entstanden.
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Die Hep Stars – die ehemalige Band des ABBA-Mitglieds Benny Andersson feiert dieses Jahr das 50. Jubiläum

Die Hep Stars 1967 Foto aus Wikipedia. Fotograf: Scanpix

Die Hep Stars 1967
Foto aus Wikipedia. Fotograf: Scanpix

Benny Andersson – ehemaliges Mitglied der berühmten ABBA-Band war schon vor der ABBA-Zeit musikalisch aktiv. Seine damalige Band, die Hep Stars, waren in den 60iger Jahren eine der erfolgreichsten Rockbands in Schweden.

Es fing damit an, dass sich 1963 vier Musiker, Lennart Hegland, Christer Petterson, Hans Östlund und Janne Frick zu einer Band zusammenschlossen, mit dem Namen Quartet Yep, die zunächst schwedische Folk-Musik, aber auch andere Stilrichtungen spielten. Allmählich näherten sie sich dem Rock’n Roll an und gaben sich einen neuen Namen, die Hep Stars. Als Janne Frick mit einem Akkordeon-Spieler auf separater Tournee war, sprang Svenne Hedlund, Mitglied der Band Clifftones aushilfsweise für einen Aufritt ein. Man erkannt sofort Hedlunds Fähigkeiten. Das Ergebnis war, dass Svenne seine alte Band verließ und ebenfalls den Hep Stars beitrat, als Gitarrist und als Sänger. Somit hatte die Band nun zwei Sänger, die sich gegenseitig ergänzten. Die erste Single erschien mit dem Titel Kana Kapila, der Erfolg stellte sich aber mit diesem Aufnahme noch nicht ein.

1964 verließ Hans Östlund die Gruppe. Svenne Hedlund begegnete Benny Andersson, der damals noch Mitglied von Elverkets Spelmanslag war, und der später mit ABBA international erfolgreich werden sollte. Benny wurde also das fünfte Mitglied der Band. Bekannt waren die fünf nun unter ihren Spitznamen: Svenne, Janne, Benny, Lelle und Chrille. Und nun ließ auch der Erfolg nicht auf sich warten. Schon 1965 waren sie mit 3 Songs gleichzeitig in der schwedischen Hitparade vertreten, was noch nie vorher einer Band in Schweden gelungen war. Besonders erfolgreich war ihr Titel „Cadillac“, der sich 14 Wochen in der Hitparade hielt. Kurz zuvor waren sie in der Fernsehshow  „Drop in“  mit diesem Titel aufgetreten, was ihnen womöglich zum Durchbruch verhalf. Die Band erreichte in Schweden so etwas wie den Status der Beatles, allerdings blieb ihr Erfolg auf Schweden begrenzt.

1966 lernte dann Benny Björn Ulvaeus von den Hootenanny Singers kennen, der ja dann später ebenfalls ein Mitglied von ABBA werden sollte. Björn spielte dort Gitarre, war aber mit der Musikrichtung seiner eigenen Band nicht so ganz zufrieden. Die beiden begannen, zusammen Lieder für das dritte Album der Hep Stars zu schreiben, was sich auch auf den Erfolg der Band auswirkte. Zeitweise spielte Björn auch selbst bei den Hep Stars mit. Sie erreichten nicht nur mit mehreren Hits den ersten Platz der schwedischen Hitparade, sondern waren auch in Norwegen und den Niederlanden erfolgreich. Der Versuch, wie die Beatles, auch einen Film zu drehen, scheiterte jedoch an den finanziellen Mitteln und führte die Band fast in den Ruin.

Was der Band noch fehlte, war eine Sängerin. 1966 traf Sven Hedlunds die amerikanische Sängerin Charlotte „Lotta“ Walker, die bei den Sherrys spielte. Die beiden wurden ein Paar und Lotta trat den Hep Stars bei. Mit ihr änderte sich auch etwas der Stil der Band, die nun auch ruhigere Songs spielten. Nicht alle Bandmitglieder waren jedoch mit dem neuen Stil ganz glücklich und die erfolgreichste Zeit der Band schien vorbei zu sein. Benny Andersson entschloss sich, die Band zu verlassen, um sich mehr auf die Zusammenarbeit mit Björn Ulvaeus zu konzentrieren. Mit ihm verließen auch Sven und Lotta Hedlund die Hep Stars. Als Ersatz nahmen die Hep Stars nun ein indonesisches Geschwisterpaar in die Band auf: Kookie Tian und Josephine Tian. Kurz darauf wurde dann Janne Frisk durch Simon Gajzler ersetzt, und 1971 verließ auch Christer Petersson die Band. Für ihn kam Peter Molin. Als Gitarrist kam außerdem Chris Sedgwick hinzu. Die Hep Stars brachten dann zwar noch ein paar Singles heraus, aber der Erfolg ließ deutlich nach und 1973 löste sich die Band auf. Bei der Auflösung war Lennart Hegland das einzige Gründungsmitglied, das der Band erhalten geblieben war.

Auf der letzten Tournee der Hep Stars hatte Benny die Sängerin Annifrid Lyngstad kennengelernt. Sie wurde seine Freundin und später seine Frau. Benny und Björn komponierten zusammen Lieder für verschiedene Interpreten, darunter auch für Annifrid. Aus dieser Zusammenarbeit entstand dann später die erfolgreiche ABBA-Band.

Svenne und Lotta Walker, die zusammen mit Benny die Hep Stars verlassen hatten, traten von nun an im Duett auf. Sie wurden von Polar Music unter Vertrag genommen und veröffentlichten unter dem Namen „Svenne & Lotta“ mehrere Alben und waren auch in Dänemark und Mitteleuropa bekannt und erfolgreich.

Viele Jahre später, lange nach ihrer Auflösung, traten die Hep Stars in den 80iger und 90iger Jahren wieder in Erscheinung. Schon Mitte der 70iger Jahre hatten Hegland, Petterson und Frisk zusammen mit Bernt Liljegren, einem Mitglied der Band Tom & Mick & Maniac, in der Gruppe Gummibandet gespielt. In den 80iger Jahren übernahmen diese nun den Namen Hep Stars und traten auch wieder zusammen mit Svenne & Lotta auf. 1989 kam das Album „Hep Stars Act II! heraus. Ein neuer Gitarrist trat der Band bei, Lasse Welander, und am Klaviar saß Benneth Fagerlunth.1990 kam dann noch Jan-Olof „Joffe“ Enbom als Bassist und Sänger hinzu, 1993 Bengt „Bengan“ Arenblad als Keyborder und Sänger, und 2004 Totte Päivärinta als Schlagzeuger.

In dieser Besetzung gingen sie wieder auf Tournee und nahmen neue Singles auf, allerdings mit mäßigem Erfolg. Benny war an diesen Auftritten und Aufnahmen nicht mehr beteiligt. Er arbeitete mit Björn Ulvaeus zusammen, sie traten zunächst als Duo Björn und Benny auf und später wurde daraus dann die erfolgreiche Popgruppe ABBA.

Die Hep Stars gibt es aber auch heute noch. 2014 wollen Sie ihr 50jähriges Jubiläum feiern. Christer Petersson kann nicht mehr dabei sein, er starb 2006. Und Janne Frisk wurde inzwischen durch den Gitarristen Torgny „Todde“ Stoor ersetzt.

Eine schwedische Band, die lange im Geschäft war und immer noch ist, auch wenn heute von den Erfolgen der Anfangszeit nicht mehr viel zu spüren ist und sie heute auch nur noch gelegentlich zusammen auftreten.

Autor(in): Heide – Heide.Walker@conductix.com

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Björn Ulvaeus – Mitglied und Texter von ABBA und bis heute Musikerkollege von Benny Andersson

Björn Ulvaeus im Jahre 2007. Bild aus Wikipedia. Fotograf: Hannibal.

Björn Ulvaeus im Jahre 2007. Bild aus Wikipedia. Fotograf: Hannibal.

Björn Ulvaeus wurde am 25. April 1945 in Göteborg geboren. Zusammen mit Benny Andersson, Agnetha Fältskog und Anni-Frid Lyngstadt bildete er die Band ABBA, die nach ihrem Erfolg mit Waterloo beim Eurovision Song Contest jahrelang an der Spitze der Hitparaden stand, auf der ganzen Welt Erfolge verzeichnete und auch heute nicht vergessen ist.
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A wie Agnetha – Agnetha Fältskog und ihr Comeback-Album

Das blonde A von ABBA ist wieder da: Gut 25 Jahre nach ihrem letzten Studioalbum* veröffentlichte Agnetha Fältskog im Mai 2013 überraschenderweise eine neue CD mit dem schlichten Titel „A“.

Etwas ungläubig starrte ich etwa zwei Monate zuvor auf einen Universal-Sondernewsletter mit der Ankündigung zu eben jenem Album. So oder ähnlich dürfte es vermutlich vielen Fans gegangen sein. Entsprechend groß waren die Erwartungen. Und natürlich die Vorfreude. Ich persönlich war noch etwas unsicher, was da wohl kommen würde. „My Colouring Book“ hatte mich zuletzt nicht wirklich überzeugen können. Den Marketing-Strategen bei Universal sei jedoch gedankt, dass ich letztlich nicht nur neugierig, sondern aufgrund nach und nach durchsickernder Details auch positiv gestimmt war. (mehr …)

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Agnetha Fältskog – die blonde Sängerin von ABBA

Agnetha Fältskog während ihrer Zeit als ABBA Mitglied. Foto aus Wikipedia. Fotograf: Helge Øverås

Agnetha Fältskog während ihrer Zeit als ABBA Mitglied. Foto aus Wikipedia. Fotograf: Helge Øverås

 

Die beliebte schwedische Popband ABBA hat sich schon vor vielen Jahren getrennt. 1982 war das Ende der Band. Immer wieder hofften die Fans auf einen neuen gemeinsamen Auftritt, was leider nie geschah. Trotzdem haben die Bandmitglieder ihre Karriere individuell fortgesetzt. Auch Agnetha Fältskog, die blonde Sängerin der Gruppe und ehemalige Frau von Björn Ulvaeus, konnte nach der Trennung einige Erfolge verzeichnen und feiert nun im Jahre 2013 Comeback mit ihrem Album A.
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