Fahrradtour durch Schweden

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Ein bisschen Vorbereitung für die Fahrradtour ist nötig, dann wird sie auch zu einem Erlebnis für Groß und Klein (Foto: Michael Jonsson / Folio / imagebank.sweden.se).

Eine Fahrradtour steht und fällt mit ihrer Vorbereitung. Das gilt für Schweden umso mehr: Das weitläufige, nie enden wollende Land mit seiner unberührten Natur verlangt seinen Besuchern in der Planung einiges ab.

Abhängig davon, wo die Fahrradtour lang führen soll, haben sich verschiedene Fahrradtypen bewährt. So ist im Süden eher ein Sport- oder Tourenrad empfehlenswert, im Norden können Mountainbikes oder Trekkingräder die bessere Wahl sein. Wer kein geeignetes Fahrrad besitzt oder seines nicht mitbringen möchte, hat zahlreiche Möglichkeiten, sich eins auszuleihen. Vermeiden Sie zudem Reifen unter 32 Millimeter Breite, wenn man auf den eher ruhigen Wald- und Wirtschaftswegen fahren möchte. Außerdem wichtig zu wissen: Gut sortierte Fahrradläden gibt es nur in größeren Städten. Typenspezifische Ersatz- und Verschleißteile sollten Urlauber daher unbedingt bei sich führen.

Wer nicht mit dem Campervan unterwegs ist und sein Fahrrad deshalb ohnehin immer mit dabei hat, kann es streckenweise in der schwedischen Eisenbahngesellschaft SJ mitführen. Alternativ kann das eigene Rad gegen Aufpreis in Fernbussen mitgenommen werden. In Flugzeug, Bahn und auf der Fähre wird es als Gepäck transportiert.

Noch ein Tipp zum Schluss: VisitSweden, die offizielle Homepage für schwedischen Tourismus und Reiseinformationen, empfiehlt, Fahrradhelme mitzunehmen. Die seien nämlich für Kinder unter 15 Jahren gesetzlich vorgeschrieben.

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