Elch-Touren: Pirsch auf ein friedliches Foto-Modell

Auch Südschweden hat eine Menge für Elch-Freunde zu bieten. Auf die Pirsch gehen können Fähr-Reisende ganz einfach von den einschlägigen Anlegehäfen aus. Von „Elch-Drive-in“ bis „Sweden’s next Top-Elch“ hat die TT-Line so einige Tipps versammelt, die zu unvergesslichen Begegnungen mit den gemütlichen Huffüßlern führen. Kamera nicht vergessen!

Rund zwei Autostunden nördlich vom Trelleborg liegt der Elchpark „Smålandet“ in Markaryd unweit der Autostraße E4. Hier kann man mit eigenem Auto durch verschlungene Wald-Wege fahren und dabei nach „Drive-in“-Manier wild lebende Elche und Bisons beobachten. Noch bis Ende Oktober täglich 10 bis 18 Uhr geöffnet, ab November dann nur noch am Wochenende ab 11 Uhr.

Im Elchland „Laganland“, zehn Kilometer nördlich von Ljungby, bieten Fotoaussichtstürme den besten Blick auf die pelzigen Foto-Modelle: „Sweden’s next Top-Elch“ präsentiert sich auf dem sechs Hektar großen Gelände, unter anderem zur morgendlichen Fütterung. Im dazugehörigen Souvenirshop „Laganland Sweden Shop“ erhält man das größte Sortiment Schwedens rund um das Thema Elch. Laganland ist auch im Herbst und Winter täglich geöffnet, der Souvenirshop schließt ab November seinen Pforten zumindest am Wochenende.

Einen Elchtest „per pedes“ kann man auf der geführten Wanderung im småländischen Tomteholm machen: Vier Stunden geht es mit einem Guide auf Elch-Safari durch die freie Natur – und schließlich zum Abendessen am Lagerfeuer. Dabei werden den Teilnehmern die Verhaltensweisen des Tieres erläutert, sie lernen Elchspuren lesen und erfahren, wie Elche angelockt werden können.

Quelle: TT-Line / Oldenburg Kommunikation

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