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Sorgfältig vorbereitet ins Fjäll

Foto: Fredrik Broman/ imagebank.sweden.se

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Viele Wanderfreunde verwirklichen sich den Traum, einmal das skandinavische Gebirge “per pedes” zu druchstreifen. Vom “Dalafjällen” im Süden bis zum “Treriksröset” im Norden hat das Fjäll auf schwedischer Seite ausgewiesene Wanderregionen mit großartiger Natur zu bieten. Doch damit der Traum nicht zum Alptraum wird, rät der schwedische Tourismusverband (STF) zu sorgfältiger Vorbereitung der Wandertouren – und zwar zu allen Jahreszeiten!

Da sich die schwedischen Berge weniger steil und schroff präsentieren als etwa die Alpen, wiegen sich Wanderer mitunter in falscher Sicherheit. Dass eine Fjäll-Wanderung jedoch kein Spaziergang ist, darauf machen der Tourismusverband und der Schwedischen Rates für Bergsicherheit gemeinsam aufmerksam.

Aus einer gemeinsamen Pressemitteilung des  geht hervor, dass rund 700.000 Wanderer jährlich in schwedischen Bergregionen (“fjäll”) unterwegs sind. Auffällig dabei ist die wachsende Anzahl ungeübter Wanderer und Familien mit Kindern, die sich nur unzureichend gesichert in das “Abenteuer Fjäll” stürzen. Das Bewusstsein für die Gefahren in Gebirgsregionen sei bei manchen Besuchern nur schwach ausgeprägt, so der Rat für Bergsicherheit weiter.

Für eine mehrtägige Wanderung im schwedischen Gebirge gibt der schwedische Tourismusverband daher Tipps, die bereits bei der Planung der Tour berücksichtigt werden sollten:

  • Die richtige Ausrüstung: Kleidung für das unberechenbare Wetter im Fjäll. Ein Rucksack, der nicht zu schwer bepackt ist.
  • Die Route: Informieren Sie Freunde oder Nachbarn über die Strecke, die Sie zurücklegen wollen. Damit jemand Alarm schlagen kann, falls Sie nicht wie geplant zurückkehren.
  • Das Wetter: Immer die Touren nach dem Wetter anpassen. Die eigens angestellten Wetterprognosen für das Gebirge können sich stark vom Wetter in den 8-Uhr-Nachrichten unterscheiden.
  • Die Richtung: Eine aktuelle Karte und der richtige Umgang mit dem Kompass sind im Fjäll zuverlässiger als GPS-Systeme.
  • Der Weg: Folgen Sie den ausgewiesenen Pfaden. Diese sind im schwedischen Fjäll generell gut markiert und daher auch richtungsweisend für Rettungskräfte per Land und aus der Luft.
  • Das Handy: Das Handy ist ein falscher Freund im Fjäll. Gut, es dabei zu haben, aber das Handy wiegt viele Wanderer in falscher Sicherheit. Das Netz steht oft nur entlang der größeren Wege und in Ortschaften zur Verfügung. Versprechen Sie keine täglichen Anrufe.
  • Die Einheimischen: Fragen Sie an Fjällstationen oder in Ortschaften nach Besonderheiten der jeweiligen Umgebung. Sie bekommen nicht nur tolle Insider-Tipps fürs Fjäll, sondern auch Ratschläge, wie Sie sich im Notfall richtig verhalten.
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