Schießereien in Großstädten reißen nicht ab

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Die Meldungen über lebensgefährliche Schießereien in den schwedischen Großstädten reißen nicht ab. In Göteborg wurden vergangene Woche zwei Männer auf offener Straße im Stadtteil Biskopsgården erschossen. Am Sonntag darauf gab es eine Schuß-Salve auf ein Mehrfamilienhaus, – zum Glück ohne dass jemand zu schaden kam. Die Serie in Göteborg wird nach unbestätigten Meldungen in Zusammenhang mit einem „Bandenkrieg“ gebracht. Seit Beginn dieses Jahres hat es 28 solcher Zwischenfälle mit Schußwaffen gegeben!

Die Polizei ist in höchster Alarmbereitschaft – nicht zuletzt aus Sorge, dass nun auch Unbeteiligte durch die Schießereien verletzt werden könnten. Das Problem wird darin gesehen, dass zu viele Schußwaffen in Umlauf sind. In Göteborg ist der Stadtrat zu Krisensitzungen zusammengetreten.

Auch in Malmö, meldet das schwedische Radio heute, gab es Schüsse, und ein Mann wurde schwer verletzt. Eine Kugel schlug in eine nahegelegene Wohnung ein. Dies ereignete sich am Montag abend im Stadtviertel Bellevuegården.

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