Schwedische Küche

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Kanelbullar, die Zimtschnecken, sind ein typisches Element der schwedischen Küche (Foto: Tina Stafrén / imagebank.sweden.se).

Wie in jedem Land ist auch Schwedens Küche ein Spiegelbild der Geschichte, Gesellschaft und Lebensart. In den Städten verströmt sie den Duft der weiten Welt, auf dem Land ist vor allem Hausmannskost angesagt. Aber eines gilt für alle Regionen: Sie ist immer lecker!

Schweden war Jahrhunderte lang arm und ein Großteil seiner Menschen lebte von Landwirtschaft und Viehzucht. Aus dieser Zeit haben sich zwei wesentliche Einflüsse der schwedischen Küche bis heute erhalten: die Beliebtheit von Selbstgemachtem und das Bedienen an der reich gefüllten Speisekammer der schwedischen Natur. So sind Angeln, Jagen und das Sammeln von Beeren und Pilzen insbesondere bei der schwedischen Landbevölkerung nach wie vor beliebte Freizeitbeschäftigungen.

Heimisches Wild wie Elch, Rentier, Reh oder Hirsch, Fischsorten wie Zander, Lachs, Heilbutt oder Saibling sowie Hallonbeeren, Pfifferlinge oder Steinpilze sind daher beliebte Grundzutaten der traditionellen schwedischen Küche. Daraus entstehen weit mehr kulinarische Köstlichkeiten als nur die weithin bekannten Fleischbällchen, eingelegter Hering oder Marmelade.

In den Städten hingegen machen sich das reiche Angebot an internationalen Restaurants, das dichtere Netz an Einkaufsmöglichkeiten sowie der kontinuierliche Einfluss von Einwanderern kulinarisch bemerkbar.

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