Schüler legen sich lieber nicht fest

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Immer weniger Schüler in Schweden besuchen die so genannten berufsvorbereitenden Zweige des Gymnasiums. Laut Radio Schweden hat sich die Zahl derer, die sich in der Oberstufe für einen Beruf ausbilden, um 34 Prozent weiter verringert. Schweden hat kein „Lehrlingssystem“ oder eine vergleichbare betriebliche Ausbildung wie in Deutschland. Dafür gibt es die unterschiedlichen Gymnasien mit berufsvorbereitendem Unterricht. Schüler, die sich in der Oberstufe noch nicht auf einen Berufszweig festlegen, streben meist das Studium oder weiterführende Schulen an. Ein unsicherer Weg, meint die schwedische Arbeitsmarktbehörde. Sie befürchtet durch dem Trend erhöhte Arbeitslosigkeit bei gleichzeitigem Fachkräftemangel. Die berufsvorbereitenden Zweige würde laut Behörde viel eher Chancen auf Arbeit und ein festes Einkommen nach dem Gymnasium bieten.

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