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Sigtuna – Die älteste Stadt Schwedens

Die Stora Gatan in Sigtuna. Foto: Carles Tomás Martí /flickr.com (CC BY 2.0)

Die Stora Gatan in Sigtuna. Foto: Carles Tomás Martí /flickr.com (CC BY 2.0)

Sigtuna ist ein beschauliches Städtchen am Ufer des Mälaren. Mit seinen Holzhäusern, Cafés, Geschäften und Geschäftchen, Kunstgalerien. In der Stadt und ihrer Umgebung finden sich viele Runensteine. Sigtuna ist reich an Geschichte. Seit mehr als Tausend Jahren leben hier Menschen – es ist die älteste noch bestehende Stadt Schwedens.

Sigtuna, die idyllische Kleinstadt mit ihren knapp 8.500 Einwohnern, liegt am Sigtunafjärden, einem Seitenarm des Mälaren. Rund 50 Kilomter nordwestlich von Stockholm. Hinter oder besser unter der Beschaulichkeit kommt die lange Geschichte des Städtchens zum Vorschein.  Manches lässt sich bei Streifzügen durch den Ort und im Sigtuna-Museum entdecken. (mehr …)

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Schwedisch Lernen

„Schwedisch lernen: Schwedisch-Sprachkurs“ bedient sich der erfolgreichen Langzeitgedächtnis-Lernmethode. Abwechslungsreiche Aufgaben Tag für Tag und eine große Auswahl an Lernmethoden motivieren und vertiefen das Gelernte spielend. Diskutiere nach dem Tagespensum mit Gleichgesinnten und tausche Dich aus in unseren Foren und der Insider-Lerngemeinschaft. So kannst Du innerhalb kürzester Zeit Schwedisch lernen und Dich fließend auf Schwedisch unterhalten.






Västerbotten – Im Land von Käse und Gold

Nebel auf Västerbottens größtem Fluss Umeälven. Foto: ludw /flickr.com (CC BY 2.0)

Nebel auf Västerbottens größtem Fluss Umeälven. Foto: ludw /flickr.com (CC BY 2.0)

In Västerbotten tobte die letzte Schlacht auf schwedischem Boden. Das war vor 200 Jahren, das Gedenken daran lebt fort und sei es nur durch eine Gewehrkugel oder einen Kanonenkugelsplitter in manch Västerbottener Stube. In friedlichen Zeiten ist die Provinz an Schwedens Ostküste bekannt für Lkw-Fahrerhäuser von Volvo, Gold und Käse, den Västerbottensost – und für faszinierende Landschaft.

Nicht ganz, aber doch weit im Norden, der Polarkreis nicht mehr fern, öffnet sich Västerbotten, eine historische Provinz in Schweden, deren Grenzen einst bis an den Kemijoki im heutigen Finnland reichten. (mehr …)

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Schwedens Geschichte: Christianisierung (Teil 2) – Das Christentum setzt sich durch

Kirche in Husaby. Foto: AleGranholm /flickr.com (CC BY 2.0)

Kirche in Husaby. Foto: AleGranholm /flickr.com (CC BY 2.0)

Nach den ersten fehlgeschlagenen Christianisierungsversuchen durch Ansgar im 9. Jahrhundert sollte es noch rund 150 Jahre dauern, bis die Missionsarbeit im Reich der Svear und Götar Früchte trug. Zur Jahrtausendwende findet in Schweden auch eine Wendung zur christlichen Lehre hin statt. Vertrieben sind die alten Götter noch nicht. (mehr …)

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Schwedens Geschichte: Christianisierung (Teil 1) – Erste Missionierungen

Im Dom zu Lund. Foto: Giåm (Guillaume Baviere) /flickr.com (CC BY 2.0)

Im Dom zu Lund. Foto: Giåm (Guillaume Baviere) /flickr.com (CC BY 2.0)

Im neunten Jahrhundert setzt die Christianisierung Schwedens ein – ein Jahrhunderte währender Kampf um den „rechten“ Glauben: Während die Wikinger mit ihren Raub- und Handelszügen über Europa kamen, machte sich Ansgar, Erzbischof von Hamburg, auf den Nordleuten das Evangelium zu verkünden – erfolglos. Zwar ließ sich Olof Skötkonnung um das Jahr 1000 als erster schwedischer König christlich taufen, doch hielt sich die alte Götterlehre noch bis ins 13. Jahrhundert.

Schweden war eines der letzten Gebiete in Europa, in dem sich das Christentum durchsetzen konnte. Dennoch kann das heutige Schweden den ältesten Dom Skandinaviens vorweisen – in Lund. Was allerdings daran liegt, dass Skåne, wie auch Blekinge, Halland und Bohuslän in jener Zeit dänisch waren und die Christianisierung früher einsetzte und etwas anders verlief als in den Herrschaftsgebieten der Svear, Götar und Guten (Gotland) – die letzte zu missionierende germanische Bevölkerung. (mehr …)

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Skigebiete in Schweden: Isaberg

Isaberg im westlichen Småland verwandelt sich im Winter zum größten Skigebiet Südschwedens – acht Lifte, zehn beleuchtete Pisten, rund 20 Kilometer Loipen und herrlicher Blick auf die småländische Landschaft. Trotz milden Klimas dauert die Saison von Mitte Dezember bis Ende März – auch dank vollautomatischer Schneekanonen.

Aussicht vom Isaberg. Foto: misselvine/Hanna Gustafsson /flickr.com (CC BY-ND 2.0)

Aussicht vom Isaberg. Foto: misselvine/Hanna Gustafsson /flickr.com (CC BY-ND 2.0)

Rund 300 Meter über den Meeresspiegel und 150 Meter über die Umgebung ragt der Gipfel des Isabergs. Während der schneefreien Zeit ist das Naturschutzgebiet im Westen Smålands, fast schon Västergötland, Ziel für Wanderer, Radler und Paddler. Bedeckt vom Schnee – ob natürlich oder künstlich – wandelt sich Isaberg zur größten und gleichzeitig höchsten Skianlage in Südschweden.

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Ericsson Globe Arena oder die Sonne in Stockholm

Eines der besonderen Wahrzeichen Stockholms ist die Ericsson Globe Arena. Ob bei Konzerten oder Eishockeyspielen, die Mehrzweckarena im Süden der schwedischen Hauptstadt besticht mit ihrer außergewöhnlichen Architektur. Und mit SkyView öffnet sich Stockholm von oben – vom höchsten Punkt des größten kugelförmigen Gebäudes der Welt.

Blick auf die Ericsson Globe Arena. Foto: bengt-re /flickr.com (CC BY 2.0)

Blick auf die Ericsson Globe Arena. Foto: bengt-re /flickr.com (CC BY 2.0)

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Auf der Königslinie von Sassnitz nach Trelleborg

Die als „Königslinie“ bezeichnete Eisenbahnfährverbindung zwischen Sassnitz und Trelleborg blickt auf eine über 100-jährige Historie zurück. Benannt nach Wilhelm II., deutscher Kaiser und König von Preußen, und dem schwedischen König Gustav V. überstand die kürzeste direkte Fährverbindung zwischen Deutschland und Schweden wechselvolle Zeiten.

Die Fähre "Trelleborg" in Mukran. Foto: Parchimer /flickr.com (CC BY 2.0)

Die Fähre "Trelleborg" in Mukran. Foto: Parchimer /flickr.com (CC BY 2.0)

Vier Stunden dauert die Überfahrt vom Sassnitzer Hafen Mukran nach Trelleborg, für viele Urlauber das Tor zu Schweden. Dabei sind die heutigen Fährschiffe der Scandlines auf der Linie kaum schneller als ihre Vorfahren. Schon vor gut 100 Jahren konnten die etwas mehr als einhundert Kilometer der Königslinie in vier Stunden und zehn Minuten bewältigt werden. Damals wie heute profitieren beide Seiten von der kurzen Verbindung. 2009 wurde dem 100. Jahrestag der Eröffnung der Eisenbahnfährlinie feierlich gedacht. So feierlich, wie die Königslinie einst eingeweiht wurde, in Anwesenheit der Monarchen von Schweden und Deutschland bzw. Preußen.

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Schwedens Geschichte: Die Epoche der Wikinger (ca. 800 – 1060)

Der Überfall auf das Kloster und christliche Zentrum Lindisfarne am 8. Juni 793 gilt als Auftakt einer Epoche, die wie kaum eine andere mit Skandinavien assoziiert wird – die Wikingerzeit. Für mehr als zwei Jahrhunderte beeinflussten die Wikinger den Norden Europas und waren der „Schrecken“ des christlichen Abendlandes. Im heutigen Schweden finden sich noch heute zahlreiche Spuren der mythenumrankten Nordleute.

Runenstein im Historischen Museum Stockholm. Foto: mararie /flickr.com (CC BY-SA 2.0)

Runenstein im Historischen Museum Stockholm. Foto: mararie /flickr.com (CC BY-SA 2.0)

 

Die Betrachtung der Wikinger beruht auf Sagas, lateinischen, altslawistischen und arabischen Quellen sowie auf Runensteinen und weiteren archäologischen Funden. Doch vieles bleibt, wie allgemein in Hinsicht auf germanische Stämme im Ungewissen – Raum für Spekulationen. Selbst über den Begriff Wikinger bzw. viking herrscht noch Unklarheit. Dennoch oder gerade deshalb zählt die Ära der Wikinger zu den interessantesten in der Geschichte Skandinaviens. (mehr …)

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Bergslagen – Im Land des Eisens

Bergslagen Lockgruva pershyttan

Die Region Bergslagen: Für Schweden ein wichtiges Bergbaugebiet mit kulturhistorischem Wert. Foto: Destination Bergslagen

Über Jahrhunderte hinweg war das mittelschwedische Bergslagen Zentrum des Erzbergbaus und Eisengewinnung – Grundlage für Schwedens Wohlstand und einstigen Aufstieg zur Großmacht. Wo zur Blütezeit in 400 Hochöfen die Feuer loderten, präsentiert sich heute Industriekultur und Natur: in der Urlaubsregion Bergslagen.

Die Region Bergslagen

Der Begriff Bergslagen steht nicht für eine politische bzw. verwaltungstechnische Einheit, sondern bezeichnet das Gebiet, in dem Bergbau und zugehörige Industrie eine herausragende Rolle spielten, vergleichbar mit dem Ruhrgebiet.

Das Gebiet Bergslagen erstreckt sich nördlich der Seen Hjälmaren und Mälaren, ungefähr zwischen den Orten Karlskoga, Arboga, Eskilstuna im Süden und Borlänge, Hedemora im Norden. Dabei umfasst das alte Bergbaugebiet einen Teil der Provinz Västmanland, das südliche Dalarna sowie das östliche Värmland. Eine eindeutige Eingrenzung lässt sich nicht vornehmen. In einer weiter gefassten Auslegung schließt die Bergslagen Närke, das nördliche Östergötland und sogar Teile Upplands und Gästriklands ein.

Der Name Bergslagen stammt (wahrscheinlich) von bergslagar – einem juristischen Begriff. Festgehalten wurden Rechte und Pflichten, die für die Gebiete der jeweiligen Bergwerke galten. Seit dem 15. Jahrhundert taucht die Bezeichnung Bergslag für geografische Gebiete auf, beispielsweise Norbergs Bergslag. Ab dem frühen 16. Jahrhundert fand bergslagen Anwendung auf die gesamte Bergbauregion.

Bergbau in Bergslagen

Mossgruvepark Norberg

Eisenmine im Mossgruvepark Norberg. Foto: Arco Ardon / flickr.com (CC BY 2.0)

Erdbeben, Vulkane, Hitze, Druck und chemische Prozesse in Urzeiten schufen eines der mineralienreichsten Gebiete der Erde – Kupfer-, Silber-, Zinkerz, Schwefelkies und vor allem Eisenerze.

Das allein hätte Bergslagen jedoch nicht zum Inbegriff für Eisenerzeugung und schwedischen Stahl gemacht. Aus Flüssen und weiten Wäldern konnte die nötige Energie und Baumaterial gewonnen werden. Die vorhandenen Flussläufe konnten zudem als Transportwege genutzt werden.

Die Geschichte der Eisenerzeugung in der Region beginnt vor rund 2500 Jahren. Damals gewann man das begehrte Produkt aus den Eisenoxidhaltigen „Roten Erden“. Die Eisengewinnung aus Erz kam im 12. Jahrhundert auf. Norberg (nordwestliches Västmanland) kann auf die ältesten bekannten Gruben Schwedens verweisen. Im 1303 erstmals erwähnt, dürften diese jedoch schon geraume zeit vorher betrieben worden sein. Ebenso lassen sich Schmelzöfen in diese Zeit zurückverfolgen. Ebenfalls in der Gemeinde Norberg konnte eine komplette mittelalterliche Eisenproduktionsstätte freigelegt werden – inklusive Resten eines Hochofens aus dem ausgehenden 12. Jahrhundert. Im Volksmund wurde der Ort Lapphyttan genannt. An der Stelle lebt die alte Eisenproduktion in der Nya Lapphyttan, einem Themenpark mit rekonstruiertem mittelalterlichem Dorf und Heimatmuseum.

Ab dem 17.Jahrhundert entwickelte sich Bergslagen zu einem Industriezentrum. Unter anderem auch durch den Aufbau staatlicher Eisenwerke unter König Gustav Vasa. Bis ins 19. Jahrhundert hinein war Schweden einer der bedeutendsten Eisenhersteller der Welt. In der Hochzeit um 1750 wurden in Bergslagen 400 Hochöfen befeuert.

Die Stahlkrise in den 1970er Jahren traf auch die mittelschwedische Bergbauregion hart. Viele der Minen wurden geschlossen. Die letzte Eisenerzgrube, in Grängesberg, machte 1989 dicht. Ganz verschwunden sind Bergbau und Eisenverarbeitung nicht aus der Region. So wird sich in Garpenberg, Dalarna heute noch Kupfer, Zink und Blei abgebaut.

Urlaubsregion Bergslagen

Die Verbindung von Natur und Industriekultur macht das Reiseziel Bergslagen aus. Der intensive Bergbau hat seine Spuren hinterlassen in dem reichhaltigen Landschaftsbild. Vor der Kulisse aus tiefen Wäldern, Flüssen und Seen wandelten sich viele der stillegelegten Gruben und Bergwerkshütten zu Museen und Industriedenkmälern. Aus der Fülle ragen die Welterbestätten Engelsberg bruk und die Kupfermine in Falun heraus.

Seit 1990 kümmert sich das Netzwerk „Ekomuseum Bergslagen“ um Erhalt und Aufbereitung eines Großteils der historischen Eisenstätten. Sieben Kommunen in Dalarna und Västmanland sowie zwei Provinzialmuseen erwecken die alten Industrielandschaften wieder zum Leben.

Weitere Informationen zur und um die mittelschwedische Bergbau- und Urlaubsregion Bergslagen herum:

www.ekomuseum.se

www.bergslagen.se

Auch wer nicht allein an Bergbau interessiert ist, kann in Bergslag interessante Orte entdecken: So sind u.a. Nora und Kopparberg einen Besuch und Bummel wert. Familien freuen sich über die => historische Eisenbahn, die im Sommer von Nora aus durch die schöne Landschaft fährt. Alle Kontaktadressen zu den Touristenbüros der Region sind auf der offiziellen Webseite zu finden: www.bergslagen.se

historische Eisenbahn Bergslagen

Die „Veteran-Eisbahn“ fährt noch immer in Bergslagen. Foto: Destination Bergslagen

Autor(in): Mathias Grohmann – mathias_grohmann@web.de

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Schwedisch Lernen

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Schloss Mariedal

Ein paar Kilometer von den Ufern des Vänern entfernt in der Gemeinde Götene liegt Schloss Mariedal. Weitgehend unverändert geblieben zeugt der Barockbau von der regen Bautätigkeit des Hochadels, die den Aufstieg Schwedens zur Großmacht begleitete.

Schloss Mariedal. Foto: commons.wikimedia.org, Fotograf: Wigulf. (CC BY-SA 3.0)

Schloss Mariedal. Foto: commons.wikimedia.org, Fotograf: Wigulf. (CC BY-SA 3.0)

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