Samen

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Der Vielfraß – einer der Big Four Schwedens

Vielfrass. Foto: Heide

In Afrika redet man von den Big Five – den fünf Großen, den fünf wichtigsten Tieren, denen man auf den Safaris begegnen kann. Schweden hat seine Big Four oder „De fyra stora“. Es handelt sich um die vier größten Raubtiere Schwedens: der Wolf, der Braunbär, der Luchs und der Vielfraß. Manchmal redet man auch hier von den „fem stora“ und zählt den Elch noch dazu. Außer dem Elch bekommt man die anderen vier eher selten in freier Wildbahn zu Gesicht, aber in den vielen Tierparks kann man sicher mal Begegnung mit ihnen machen. Bär, Wolf und Luchs sind wohl jedem mehr oder weniger bekannt, aber was ist der Vielfraß für ein Tier?
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Die Sami – Ureinwohner Lapplands

Quelle: www.charlottesblogshop.com

Die Samen, oder auch Sami oder Sapmi – wie sie sich selbst bezeichnen – sind die Ureinwohner Nordskandinaviens. Sie leben nicht nur in Lappland, wie man häufig meint, ihr Siedlungsgebiet umfasst den Norden Schwedens, Norwegens, Finnlands, Russlands sowie der Ukraine und reicht in Schweden südlich bis nach Dalarna in der Gemeinde Idre. Früher war noch der Begriff Lappen für die Samen gebräuchlich, heute wird diese Bezeichnung jedoch als herabschätzend, ja fast schon als Schimpfwort betrachtet.
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Der Wintermarkt in Jokkmokk – der kälteste Markt der Welt

Jedes Jahr am ersten Februar-Wochenende strömen die Besucher nach Jokkmokk, einem kleinen Ort in Schweden nördlich des Polarkreises. Der Jokkmokk Wintermarkt findet statt. Das kulturelle Ereignis in Lappland! Der Markt von Jokkmokk ist weit über die Grenzen von Schweden hinaus bekannt und von überall aus Skandinavien reisen die Händler und Besucher an. Inzwischen gesellen sich auch einige Touristen aus anderen Ländern dazu.
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Anja Pärson – ein schwedischer Superstar

Wer kennt sie nicht? Anja Pärson, die schwedische Skiläuferin. Seit vielen Jahren auf der Piste, immer mal wieder hat sie ihren Rücktritt angekündigt, aber sie kann es nicht lassen, immer wieder hört man von ihren Siegen. Und dabei hat man immer wieder das Bild vor Augen, wenn sie sich nach einem Sieg auf den Boden wirft und mit ausgestreckten Armen und Beinen vor Freude auf dem Boden entlang rutscht.
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Der Kungsleden – der königliche Wanderweg (Teil 2)

Zunächst etwas zur Geschichte des Kungsleden:
Als gegen Ende des 19. Jahrhunderts die Eisenbahnstrecke zwischen Kiruna und Narvik geplant wurde, sah der STF, die Schwedische Touristenvereinigung, die Gelegenheit, das lappländische Fjäll für Besucher zugänglicher zu machen. Zunächst plante man die Strecke von Abisko am Torneträsk zum Kebnekaise und weiter nach Nikkaluokta. Auch über die Weiterführung der Strecke bis Kvikkjokk hatte man sich schon Gedanken gemacht.
In den zwanziger Jahren wurde der Pfad dann allmählich mit zunächst einfachen Hütten ausgestattet. In der Anfangszeit konnten sich nur reiche Leute leisten, diese Gegend zu besuchen, nur sie konnten die recht teure Bahnreise nach Lappland bezahlen.
Die Strecke von Abisko bis Vakkotavare legte man 1926-1927 an.
1928 sprach der schwedischen Tourismusverein zum ersten Mal offiziell vom Kungsleden.
In den dreißiger Jahren entstanden dann die großen Fjällstationen wie Abisko, Kepnekaise, Kvikkjokk und Grövelsjön. Auch begann man Zweizimmerhütten entlang des Kungsleden zu bauen, die aber heute nicht mehr existieren. Irgendwann waren die Besucherzahlen derart angestiegen, dass man weit mehr Übernachtungsplätze benötigte. Es entstanden die heutigen „Stugor“.
Im Jahre 1950 endete der Kungsleden in Ammarnäs, 1975 wurde er bis Hemavan verlängert.

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Lycksele – die älteste Stadt Lapplands

Früher Siedler, heute Touristen - ein Ort mit Anziehungskraft

In der Einsamkeit von Zentral-Västerbotten im südlichen Lappland, sticht selbst ein Ort mit 8.000 Einwohnern als „Metropole“ hervor. Lycksele ist so ein Ort, der aufgrund seiner Bedeutung für die dünnbesiedelte Region sogar den Namen „Lappstockholm“ erhalten hat. Genau in der Mitte zwischen Umeå und Storuman – beide rund 130 Kilometer entfernt – ist die Ansiedlung am Umeälven aus einem samischen Marktplatz hervorgegangen. Lycksele erhielt, als erste Gemeinde überhaupt in Lappland, 1946 die Stadtrechte. Erst zwei Jahre später folgte Kiruna. (mehr …)

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Jokkmokk – das kulturelle Zentrum der Samen

Jokkmokk

Jokkmokk

Wer an Nordschweden denkt, denkt meist auch an die Samen, die in ihren bunten Trachten durch Lappland ziehen. In vielerlei Hinsicht ist die Kultur der Samen in den vergangenen Jahren in Vergessenheit geraten, sodass sie nur noch die wenigsten deutschen Urlauber  kennen. Geblieben ist jedoch das kulturelle Zentrum im Norden des Landes. Noch immer gilt Jokkmokk als der Mittelpunkt der Samen. So befindet sich in dem Ort die Volkshochschule, an der die traditionellen Handwerkstechniken unterrichtet werden. Zudem befindet sich in Jokkmokk das Fjäll- oder Samemuseum mit dem Namen Ájtte. Bei diesem handelt es sich um das wichtigste Museum der Samenkultur in Schweden und so genießt es im Tourismus eine große Aufmerksamkeit. (mehr …)

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