Astrid Lindgren

Sagobyn – wohnen in Villa Gulekul

Sagobyn – diese Geschichte nahm ihren Lauf im Jahre 1981. Astrid Lindgren war oft zu hause bei ihren Schwestern , die in Vimmerby wohnten. Sie litt damals unter großen Rückenschmerzen und suchte daher den Chiropraktiker Rein Soowik in der Stadt auf.  Rein, ein unternehmerischer Mensch, der voller Ideen steckte, nutzte diesen Termin der Kinderbuchschriftstellerin Astrid Lindgren und besprach mit ihr eine Idee, die er und seine Familie schon lange hatten. (mehr …)

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Pippi Langstrumpf

Pippi Langstrumpf. Aus Wikipedia. Fotograf: kasper2006

Wer kennt nicht Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminza Efraimstochter Langstrumpf, besser bekannt als Pippi Langstrumpf? Das kleine rothaarige Mädchen, das mit seinem Affen und seinem Pferd in der Villa Kunterbunt haust, ist allen Kindern bekannt.
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Michel aus Lönneberga wird 50!

 

 

Wer kennt ihn nicht……..diesen Michel oder „Emil“ wie er in Schweden heißt.  Auch wenn Michel vor unserem inneren Auge nie älter als fünf oder sechs Jahre sein wird, sind es in diesem Jahr 50 Jahre her, dass Astrid Lindgren „Michel aus Lönneberga“ geschrieben hat. Illustriert wurde das Buch übrigens von Björn Borg. Dies war das erste Buch über Michel, den Jungen aus Katthult, der sich den lieben langen Tag nur Streiche ausdachte. Die Michel-Bücher wurden in 30 Millionen Exemplaren verkauft und in 52 Sprachen übersetzt. Auch die übrigen Bücher  über Michel erschienen oft mit Illustrationen von Björn Borg .

Foto: olivermann.de

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Warum wir einen Teil unserer Kindheit in Schweden verbracht haben

 

 

 

 

 

 

 

Als ich zum ersten Mal in Schweden war, spürte ich eine große Vertrautheit mit dem Land. Diese roten Häuser mit der weißen Veranda, die dunkelblauen Seen, die sich hinter weißen Birkenhainen verbargen, diese Briefkastenreihen an den Straßen mit der Aufschrift: „Lundgast“ oder „Svensson“, das alles war irgendwie ein Déjà-Vu-Erlebnis.

Und auf einer langen Wanderung durch die Wälder kam mir ein Satz immer wieder: „Wir gingen und gingen und gingen.“ Es war ein Satz aus dem Buch „Wir Kinder aus Bullerbü“, das ich bestimmt hundertmal gelesen hatte. Plötzlich fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Ich hatte einen Teil meine Kindheit in Schweden verbracht.
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Astrid Lindgrens Stockholm

Copyright by sushipumpum

Wenn der Name der großen schwedischen Autorin Astrid Lindgren fällt, befällt uns selbst sogleich das Bullerbü-Syndrom.

Wobei sie den Großteil ihres Lebens nicht zwischen roten Schwedenhäuschen, wunderschönen Landschaften und glücklichen Kindern und deren Familien verbracht hat, sondern in Stockholm. Und diese Lebenszeit dort hat sie auch durchaus in ihren Romanen verarbeitet, zum Beispiel in „Mio, mein Mio“: Der Beginn beschreibt sogar  recht detailreich einen Ort in Stockholm: Den Tégnerpark in Stockholms Vasaviertel. Dort sitzt der kleine Bosse auf einer quadratischen Grünfläche, der mit einem kärglichen Spielplatz und einem künstlichen Bach ausgestattet ist. Eingerahmt wird diese kleine Welt durch hohe Wohnhäuser.

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Der Verlag Rabén & Sjögren

Das Verlagsgebäude der Verlagsgruppe Nordstedt och Söner auf Riddarholm in Stockholm

Das Verlagsgebäude der Verlagsgruppe Nordstedt och Söner auf Riddarholm in Stockholm

Viele denken jetzt bestimmt: „Irgendwo habe ich diese beiden Namen schon einmal gelesen…“, aber woher kennt man diesen Verlag? Es ist der Verlag, der sämtliche Bücher der wohl bekanntesten Kinderbuchautorin Schwedens veröffentlichte, der Verlag, der Astrid Lindgrens Pippi Langstrumpf und Michel berühmt machte. Aber Astrid Lindgren veröffentlichte nicht nur ihre Werke über diesen Verlag, sondern war dort auch langjährige Mitarbeiterin.

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Millesgården – Sehenswerter Skulpturenpark in Stockholm

Wikipedia. Fotograf: Holger Ellgaard

Carl Milles (1875-1955) war ein berühmter schwedischer Bildhauer, der mit seiner Frau Olga, ebenfalls eine Künstlerin, bis 1931 auf der Insel Lidingö in den inneren Schären von Stockholm gelebt hat. Nach ihm benannt ist der Millesgården, der Skulpturenpark auf Lidingö, in dem sich auch das Heim und das Atelier des Künstlerehepaares befanden.
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Faluröd – Die rote Farbe Schwedens

Haus in Faluröd. Fotografin: Heide Walker

Denkt man an Schweden, so denkt man rote Holzhäuschen in der idyllischen schwedischen Landschaft. Die Häuschen erinnern an Bullerbü und an Astrid Lindgren, an ein Land wie im Märchenbuch.
Ein rotes Ferienhaus aus Holz, in Faluröd gestrichen, an einem See in Schweden, ein Boot davor, eine zauberhafte Landschaft drum rum, so stellt man sich einen erholsamen Urlaub in Schweden vor.
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