Mode aus Schweden

Wenn man über Mode reden will, dann denken die meisten bestimmt an Länder wie Italien oder Frankreich. Allerdings kann auch Schweden in dieser Liga mitspielen – und die schwedische Mode ist mittlerweile auf der ganzen Welt bekannt und auch beliebt.

Foto: Kristin Lidell / imagebank.sweden.se

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Schwedisches Modedesign hat auch schon eine lange Tradition. So gehört das Label TIGER OF SWEDEN, das 1909 gegründet wurde, zu den ältesten Modehäusern Europas. Und das Textilunternehmen H&M gehört zu den wahrscheinlich bekanntesten, nicht nur in Europa. Aber auch viele kleine schwedische Modelabel sind mittlerweile sehr bekannt – und das auch über den skandinavischen Raum hinaus.

So gibt es zum Beispiel das Label „Carin Wester“. Das wurde 2003 gegründet, gehört also zu den jüngeren Unternehmen. Die Kleidung, darunter zum Beispiel Jacken, Kleider oder Schuhe, kann man in ausgewählten Läden bekommen oder auch einfach online.

Das Label „minimarket“ ist ein tolles Familienunternehmen aus Stockholm bestehend aus drei Schwestern. Denen wurde 2007 sogar eine eigene Ausstellung im Museum of Modern Art gewidmet.

In Deutschland mittlerweile sehr bekannt und beliebt ist die Marke „Gudrun Sjödén“. 1974 begann die Designerin ihre Mode in skandinavischen Boutiquen und Kaufhäusern zu verkaufen. Inzwischen gibt es nicht nur zahlreiche Shops in Skandinavien, sondern auch zum Beispiel in Deutschland.

Um den Stand der schwedischen Mode zu stärken und sie weit über die skandinavischen Grenzen hinaus bekannt zu machen, gibt es den Schwedischen Modeverband, der sich mit den Interessen der schwedischen Modemacher beschäftigt.

Um junge Talente zu fördern, gibt es sogar eigens eine Modemesse in Göterborg – „Fresh Fish“ heißt sie und ausstellen dürfen auf dieser nur Nachwuchsdesigner des Landes.

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