Gelder der Entwicklungshilfe sollen an Flüchtlinge gehen

Schweden erwartet einen starken Zustrom von Flüchtlingen aus dem kriegsgeschüttelten Syrien. Die zusätzlichen Kosten für die Aufnahme der Asylbewerber soll nun über den Haushalt für Entwicklungshilfe finanziert werden. Entwicklungshilfeministerin Gunilla Carlsson bestätigte die Pläne, die zuvor von Finanzminister Anders Borg vorgeschlagen wurden. Durch den Krieg in Syrien könnten sich dieses Jahr rund 13.000 Menschen mehr um Asyl bewerben als bislang angenommen. So rechnet die Einwanderungsbehörde jetzt mit einem Zuzug von rund 54.000 Flüchtlingen nach Schweden.

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