Fluggesellschaft SAS hat weiterhin zu kämpfen

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Trotz schmerzhafter Einschnitte ist die Fluggesellschaft SAS weiterhin in den Miesen. Man verliere nach wie vor Geld, aber nicht mehr in so großem Umfang wie noch vor Einführung der Sparmaßnahmen. Ein schwacher Trost für SAS-Chef Rikard Gustafsson, der die Kosten strikt reduziert hatte und seitdem einen eisernen Sparkurs fährt. Im zweiten Quartal 2013 ging das Ergebnis der SAS um 388 schwedische Kronen zurück. Im Vorjahresquartal waren es noch 429 Millionen.

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