Schweden in Amerika

In seiner Ausstellung United Stockholms of America – Swedes who stayed zeigt der schwedische Fotograf Charlie Bennet Bilder, welche die Geschichte der 1,2 Millionen schwedischer Einwanderer in die USA zeigen.

Dort erinnern zahlreiche Orte durch ihren Namen an die ehemaligen Einwanderer aus Schweden, u.a. existieren in den Staaten acht Orte namens Stockholm. Bennets Reise führte ihn nach Maine und Iowa, wo zwei der acht Stockholms zu finden sind. Seine Fotos befassen sich mit den historischen Hintergründen der amerikanischen Stockholms. Auch bekannte Personen, mit schwedischen Wurzeln, werden portraitiert, wie beispielsweise die Politikerin Mary Anderson oder der Ingenieur und Erfinder John Ericsson, der den nach ihm benannten Ericsson-Propeller erfand. Heute leben in den Staaten mehr als 4 Millionen amerikanischer Schweden.

Zurzeit werden Bennets Fotos im House of Sweden in Washington D.C. gezeigt. Die Ausstellung wurde mit Unterstützung Stockholms (Schweden) ins Leben gerufen und wird im Sommer 2014 auch im dortigen Stadtmuseum gezeigt.

Autor(in): Svenja Bichbäumer – svenjabich@web.de

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