Ein Besuch auf den Koster-Inseln – ein Ziel für Naturbegeisterte

Schweden Idyll

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Naturbegeisterte verfallen in der Regel recht schnell dem Zauber Schwedens und lernen das Land mit all seinen Besonderheiten lieben. Ein Ziel, das sich Naturfreunde nicht entgehen lassen sollten, präsentiert sich mit den Koster-Inseln, die zu den schönsten in Schweden gehören. Die Koster-Inseln sind bis heute autofrei und haben sich dadurch ihren ganz eigenen Charme bewahren können. Sie lassen sich ausgehend von Strömstad erreichen und sind aufgrund der zahlreichen Robbenkolonien bekannt, die auf ihnen verweilen. Auf den Booten, die mehrmals täglich zwischen Strömstad und den Inseln verkehren, dürfen Fahrräder mitgenommen werden. Die Fahrzeit mit der Fähre nimmt rund eine Stunde in Anspruch und begeistert einmal mehr durch schwedische Idylle.

Obwohl Nord-Koster ein wenig karger ist, lohnt sich der Ausflug zu dieser Insel. Immerhin findet man auf ihr die schönsten Badestrände der Koster-Inseln. Sie begeistern nicht nur durch ihre Weitläufigkeit, sondern ebenso durch ihre Struktur. Zudem trifft man auf ihr auf einen alten Leuchtturm, der ein besonderes Stück Schwedens präsentiert. Die Südinsel der Koster-Inseln begeistert hingegen mit zahlreichen Wäldern, die sehr dicht sind und zugleich zum Spazierengehen einladen. Ein besonderes Flair erwartet Gäste am Kosterfjord, wo übrigens auch ein weiterer Nationalpark Schwedens entstehen soll. Er soll durch seinen marinen Charme begeistern können.

Quellhinweis Bild: © Dietmar Meinert / Pixelio

Autor(in): Nancy Fischer – Karsten@schwedenstube.de

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