Buchtipp: „Fettnäpfchenführer Schweden“

Als Kinder lesen wir »Pippi Langstrumpf«, als Jugendliche schmettern wir »Dancing Queen« und als Erwachsene bauen wir emsig die Regale einer blau-gelben Möbelhauskette zusammen und verschlingen mörderisch spannende Schweden-Krimis – kurz: Deutschland ist durch und durch schwedisiert. Bei so viel kultureller Aneignung sollten Schwedenreisende doch trittsicher durch die skandinavischen Wälder stapfen, sämtliche Elchtests bestehen und definitiv kein interkulturelles »Waterloo« erleben … Ja, wäre die Sache nur so leicht!

Auch Katharina freut sich auf ihr Forschungssemester am berühmten Karolinska-Institut in Stockholm. Knäckebrot hat sie schließlich schon als Kind geliebt, und nirgends sind Frauen und Männer so gleichberechtigt wie hier. Aber schneller als ihr lieb ist, spürt Katharina die ersten Fettnäpfchen auf: Wenn sie sich in ein Taschentuch schnäuzt, finden das die Schweden eklig. Wenn sie Parfüm trägt, ebenso. Wein lässt sich noch schwieriger auftreiben als Bargeld – und das ist in Schweden quasi abgeschafft. Zum Glück findet Katharina bald Freundinnen wie Emma, die ihr die schwedischen Sitten und Gebräuche näherbringen. Und mithilfe von Emmas Tipps und Hintergrundwissen, fühlt sich Katharina bald richtig angekommen.

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