Bråbygden – wo der Wind sich drehte….

Bauern bei der Arbeit Foto:Bråbygden.se

Bauern bei der Arbeit
Foto:Bråbygden.se

Bråbygden – wo der Wind sich drehte…..und kam in Fahrt! Hier  erlebt man die Brågegend. Sie ist ein einzigartiger Teil von Småland und ein echtes Stück von Schweden. Hier leben und wohnen das ganze Jahr über mehr als 270 Menschen. Das Durchschnittsalter beträgt ca. 35 Jahre. Die Bewohner der Brågegend engagieren sich schon seit Jahren für die Erhaltung und Entwicklung ihrer Heimat.Die Brågegend liegt in der Gemeinde Kristdala, in der Kommune Oskarshamn und besteht aus 14 kleinen Dörfern. Sie wurden bereits im 14. Jahrhundert das erstemal erwähnt. Sie umfassen ca. 5.400 Hektar Land. Hier wurde die Anbaulandschaft in natürlicher Form erhalten und nicht wie üblicherweise mit Fichten zugepflanzt bzw. wegrationalisiert.

1993 wurde ein Interessenverein gegründet „Bråbygdens Interesseförening. Dieser Verein zählt mittlerweile mehr als 400 Mitglieder. Viermal im Jahr erscheint auch eine eigene Zeitung, das „Bråbobladet“.

Die Brågegend ist kein Naturreservat und auch kein Nationalpark. Die Gegend wird von ganz normalen Bauern in Voll- oder Teilzeit bestellt. Dies geschieht aber alles im Einklang mit der Natur und nach alten Bewirtschaftungsgregeln.

In einem der alten Gebäude ist das „Bråbo-Naturum“ untergebracht. Dort wird eindrucksvoll gezeigt, wie die Gegend sich durch Generationen von Bauern zu der heutigen Kulturlandschaft geformt hat. In den Aussenanlagen gibt es einen Garten, wo in langen Reihen Nutz- und Zierpflanzen, wie Schwarzer Hafer, Kartoffeln, Flachs, und Hopfen angebaut werden. Es gibt ein Modell eines alten Viehstalls und eine echte Imkerei.

Jährlich wird im Juli der „Wiesentag“ und im August ein „Begonientag“ veranstaltet.

Es gibt viele Wanderwege, vorbei an Steinhaufen und vielen verschiedenen Baumarten, plätschernden Bächen, entlang an meterlangen alten Holzzäunen und einer Wolfsfanggrube. Wem die Wege zu weit sind, der kann sich auch ein Fahrrad mieten. Bucht man dieses im Voraus, dann kann man auch Proviant dort bekommen, sowie eine Karte, auf der die Wiege und die Längen markiert sind. Es gibt auch Übernachtungsmöglichkeiten.

Zur Obstbaumblüte im Mai mit dem Pferdewagen über die Felder, im Juli bei der Heuernte helfen, eine Paddeltour oder im Winter auf Fährtensuche gehen und dann gemütlich ein Dampfbad in der Holzsauna nehmen.  In dieser wundschönen Landschaft fühlt man sich unmittelbar zu den Figuren von Astrid Lindgren versetzt. Man kann hier die Natur genießen, wie die Kinder aus Bullerbü oder Michel aus Lönneberga.

Wer mehr wissen möchte kann sich unter www.brabygden.se informieren.

 

Autor(in): Susanne S. – familieschneck@aol.com

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