50 Gründe warum wir Schweden mögen

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Foto: Martina R.

  1. Die unvergesslich schöne Natur
  2. Die Lebenseinstellung der Schweden und Schwedinnen
  3. Astrid Lindgren
  4. Das Schulsystem
  5. Der Umgang mit der Gleichberechtigung
  6. Recycling – und jede/r macht mit
  7. Fußgänger haben immer Vorrang
  8. Fika
  9. Allemansrätten (Jedermannsrecht)
  10. Die Einstellung zur Kindererziehung
  11. Die informelle Begrüßung – Anrede mit Du und dem Vornamen
  12. Die schwedische Geduld
  13. Wasser, Wasser, Wasser
  14. Um das Brot mit Butter zu bestreichen, wird ein zweckmäßiges Smörkniv (Buttermesser) verwendet – und kein normales Messer
  15. Das rücksichtsvolle Autofahren
  16. Kanelbullens Dag
  17. Die Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit der SchwedInnen
  18. Im Café und Restaurant sich selbst den Kaffee holen und einmal nachfüllen
  19. Weil die SchwedInnen die Dunkelheit auch nicht wirklich mögen
  20. Weil sich die SchwedInnen nicht aus der Ruhe bringen lassen, wenn die Schlange an der Kassa endlos lang ist und sie stattdessen in Ruhe ihre Einkäufe einpacken
  21. Godies am Samstag
  22. Das obligatorische Ausziehen der Schuhe beim Betreten des Hauses
  23. Die Öffnungszeiten der Geschäfte
  24. Spucken erlaubt: Auch bei Mädchen und Frauen
  25. Gemeinsame WC-Anlagen für Frau und Mann
  26. Weil die SchwedInnen keine Angst vor Kälte haben
  27. und auch bei -23 Grad Celcius noch mit dem Rad fahren
  28. WLAN weit verbreitet
  29. Gratis Leitungswasser im Café
  30. Pettersson und Findus
  31. Snus
  32. Weil die altbewährte Schwedische Krone beibehalten wurde
  33. Die Menge an interessant gestalteten Museen
  34. Weil die Menschen gerne in Decken eingehüllt in der Sonne sitzen – bei fast allen Temperaturen
  35. Rote und gelbe Holzhäuser mit weißen Rahmen und Balken
  36. Weil es zum Lunch Brot, Butter, Kaffee, Wasser und oft auch Salat gibt, in der Gruppe eine/r für alle den Kaffee holt, jede/r sofort zu essen beginnt ohne auf die anderen zu warten und auch nicht unbedingt „Guten Appetit“ gesagt werden muss
  37. Wer krank ist, bleibt daheim
  38. Freundliche und entspannte Arbeitsatmosphäre, von der Firma bereitgestelltes Obst, Sportförderung, Fika, legere Kleidung, geringe Hierarchie, ungezwungener Lunch mit ChefIn und KollegInnen, Besprechungen in Zusammenarbeit aller, keine Power-Point Präsentation notwendig, um Anerkennung zu finden
  39. Gutes Wasser von der Wasserleitung
  40. Viele Grillplätze, an denen im Sommer in geselliger Atmosphäre runde Holzstäbe auf eckige geworfen werden
  41. Bootfahren in Schweden
  42. Viele schöne Traditionen, die ausgiebig gefeiert werden
  43. und dazu die traditionelle schwedische Küche
  44. Eislaufen
  45. Auch 5 Kronen können ohne schlechten Gewissens mit Bankomatkarte bezahlt werden
  46. Für Kinderbeschäftigung ist sogar im Supermarkt gesorgt
  47. Das perfekte Englisch der SchwedInnen und ihre Bereitschaft, sie jederzeit anzuwenden
  48. Innebandy und Bandy
  49. Weil die SchwedInnen gerne ihre Freizeit in der Natur verbringen – und das bei jedem Wetter
  50. Es muss einfach alles praktisch, bequem und rationell sein – nur kein überflüssiger Stress
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Foto: Martina R.

 

 

 

Autor(in): Martina – mrossbacher@yahoo.de



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