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Verkehrsregeln in Schweden: Allzeit gute Fahrt!

Bild_Schweden_Verkehrsregeln

Hinten auf dem Rücksitz und sicher angeschnallt – dann kann der Familienausflug losgehen (Foto: Johna Willner/imagebank.sweden.se).

Im Urlaub mit dem Auto unterwegs zu sein hat viele Vorteile: Man ist unabhängig und hat sein Gepäck immer dabei. Ein paar Dinge gilt es allerdings zu beachten, wenn die Urlaubskasse nicht durch Bußgelder geschmälert werden soll. Die wichtigsten Regeln lesen Sie hier.

Drei Dinge sind auf schwedischen Straßen wie in Deutschland: Es gilt Rechtsverkehr, der Fahrer braucht einen gültigen Führerschein und sämtliche Insassen müssen angeschnallt sein (auch auf der Rückbank). Allerdings muss das Abblendlicht rund um die Uhr brennen, während es bislang in Deutschland nur die Empfehlung dafür gibt. Außerdem sind die Schweden deutlich entspannter unterwegs. So sind auf Autobahnen und Schnellstraßen nur maximal 120 Stundenkilometer erlaubt, auf Landstraßen 70-90 km/h sowie 50 km/h in geschlossenen Ortschaften. Zusätzlich gibt es Sonderregelungen je nach Fahrzeugklasse. Wer schneller fährt und erwischt wird, zahlt empfindliche Strafen. Bei Überschreitungen von mehr als 40 km/h schaltet sich die Staatsanwaltschaft ein.

Lieber nüchtern
Noch weniger Spaß verstehen die Schweden, wenn es um das Zusammenspiel von Alkohol und Steuer geht. Die zulässige Höchstgrenze liegt bei 0,2 Promille, was nur etwa einem Bier auf nüchternem Magen entspricht. Bei Verstoß drohen hohe Strafen, sogar Haftstrafen sind drin. Also: Hände weg!

Richtig parken
Auch Falschparken tut dem Geldbeutel weh. Wahlweise werden hohe Bußgelder (bei öffentlichen Parkplätzen) oder Gebühren (bei privaten Parkplatzeignern) fällig. Wer unsicher ist, ob das Parken oder Halten an der auserkorenen Stelle erlaubt ist, sollte weitersuchen.

Schilder lernen
Viele Verkehrsschilder sehen anders aus als die deutschen Varianten, erklären sich aber trotzdem intuitiv. Einige Exoten gibt es dennoch: So weist beispielsweise das Hinweisschild mit einem weißen M (für Mötesplatser) auf blauem Grund auf den Gegenverkehr und die folgende Ausweichstelle hin, während eine weiße Blume auf braunem Grund eine touristische Route anzeigt. Eine gute Übersicht hat übrigens Wikipedia zu bieten.

Elch auf Motorhaube

Ein Wildschaden mit einem Elch kann ins Auge gehen, wie die gestellte Situation im Elchpark in Grönasen zeigt (Foto: Inka Stonjek).

Vorsicht Wildwechsel
Je mehr es dämmert und je weiter wir ins dünn besiedelte Niemandsland kommen, desto größer wird die Gefahr eines Wildschadens. Insbesondere die Kollision mit einem Elch kann für alle Beteiligten mehr als unschön enden. Gefährdete Stellen sind daher mit entsprechenden Gefahrenschildern versehen. Anders als in Deutschland empfiehlt es sich allerdings, dem Koloss auszuweichen, falls dieser im Lichtkegel erscheint. Sein hoher Schwerpunkt und das immense Gewicht könnten den Körper sonst in den Innenraum katapultieren.

Weniger rutschig
Vom 1. Dezember bis 31. März sind Winterreifen vorgeschrieben, sogar für im Ausland registrierte Autos. Zusätzlich können an allen Fahrzeugen Schneeketten montiert werden, wenn es die Straßen- und Wetterverhältnisse erfordern. Zwischen dem 1. Oktober und 15. April sind sogar Spikes erlaubt, je nach Witterung auch über diesen Zeitraum hinaus.

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