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Achtung vor gefährlichen Zecken in Schwedens Natur

Zecken Schweden

Nicht nur Schweden-Reisende müssen die Natur mit lästigen Zecken teilen. Foto: Maskot/ Folio / Imagebank Sweden.

Sommer und milde Temperaturen locken die Menschen in die schwedische Natur. Doch überall wo es grünt und blüht, lauern auch blutsaugende Zecken auf einen “Wirt”. Das alles wäre halb so schlimm, wenn die Parasiten nicht Träger von gefährlichen Erregern wären. In Schweden wird vor allem vor der Virusinfektion FSME (englisch: TBE) gewarnt, die bleibende Schäden durch Hirnhautentzündung verursachen kann. Eine besonders gefährliche Variante der Krankheit soll nach Medienberichten eine Zeckenart verursachen können, die im Norden des Landes “eingewandert” ist: Die so genannte “Taiga-Zecke”. Aber unabhängig davon, in welcher Region Schwedens man dem Kriechtier begegnet: Es wird empfohlen, sich gegen den TBE-Virus impfen zu lassen.

Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (englisch “tick-borne encephalitis”, TBE) wird nachweislich durch den Holzbock übertragen. Da es eine Virus-Erkrankung ist, helfen keine Antibiotika wie im Fall der ebenfalls durch Zecken übertragenen Borreliose. In Schweden werden daher Impfungen  empfohlen, die allerdings erst in mehreren Schritte einen vollständigen Schutz gegen das Virus aufbauen. Die Fälle von TBE-Ansteckung haben sich in den vergangenen Jahren stark erhöht: Wurden 1996 nur 50 Fälle gemeldet, waren es 2016 schon 268. Die genaue Verbreitung der TBE-Zecken ist schwer zu ermitteln. Nach Ansteckungsfällen gerechnet, hat das schwedische Gesundheitsamt eine => Landkarte erstellt. Vorsicht ist aber in allen Regionen geboten.

Einen Basis-Schutz vor Zecken bieten hohe Stiefel, lange Hosen und Ärmel, wenn man im Gelände unterwegs ist. Man sollte möglichst Büsche und hohes Gras vermeiden. Begrenzt können auch alte “Haushalts-Tricks” wie Knoblauch, Zitronenmelisse und Johanniskraut helfen: Zecken meiden die starken Gerüche solcher Gewürzpflanzen.

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