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Bräuche und Feiertage in Schweden

Typisch schwedische Feste und Bräuche

Das Luciafest ist in Schweden der Tag der Lichterkönigin und beginnt am Morgen des 13. Dezembers. Die Luciabraut ist immer die älteste Tochter. Sie zieht ein fußlanges weißes Kleid an und setzt sich einen Kranz aus Preiselbeerzweigen und brennenden Kerzen auf dem Kopf. Die Luciabraut weckt die Familie und serviert das Frühstück am Bett. In den frühen Morgenstunden werden im gesamten Land die Schulen und Arbeitsplätze von flackernden Luciazügen besucht. Die Sternenjungen, das sind junge Männer mit langen, spitzen mit einem Stern gekröntem Hut, begleiten die Luciazüge. Zusammen singen sie die traditionellen Lieder der Weihnachtszeit. Von diesem Tag an und über die gesamte Weihnachtszeit hinweg isst man ein besonderes, mit Safran gewürztes und gefärbtes, Hefegebäck

Am 6. Januar ist Trettondedag jul (dreizehnter Weihnachtstag) .Dies ist gleich zu setzen mit dem deutschen Dreikönigstag und ist im hauptsächlich protestantischen Schweden ein staatlicher Feiertag

Am zwanzigsten Weihnachtstag, ( Tjugondag jul) oder Tjugondag Knut (13. Januar) wird die Weihnachtszeit beendet. Manchmal finden Abschlussfeierlichkeiten statt, während der Feier wird der Weihnachtsbaum geplündert. Die Kerzen und der Schmuck werden entfernt und der Baum entsorgt.

Påsk (Ostern) wird im ganzen Land gefeiert – bis in die 70er Jahre hinein war der Karfreitag ein stiller Tag , an dem alle Geschäfte geschlossen waren und Trauermusik im Radio gespielt wurde. Außer in sehr religiösen Kreisen wird dies nicht mehr so gehalten. Am Ostersonnabend gehen die Kinder als Osterhexen verkleidet herum, um Süßigkeiten oder Geld einzusammeln. Karfreitag und Ostermontag sind gesetzliche Feiertage.

Am 30. April ist Valborgsmässoafton, dies entspricht der deutschen Walpurgisnacht. Die Menschen versammeln sich um große Lagerfeuer. Es werden Frühlingsreden gehalten und Lieder gesungen. Sehr ausgiebig wird in den beiden alten Universitätsstädten Lund und Uppsala Valborg gefeiert. Der Abend vor dem 1. Mai ist ein wichtiges Studentenfest. In Uppsala  wird das Fest bereits um 10 Uhr nach einem Sektfrühstück begonnen. Dann werden selbstgebaute fantasievolle Boote beim Wettrennen durch den Fyrisån gesteuert. Nach dem feierlichen Mützenaufsetzen um 15 Uhr geht man den Carolinahügel hinunter, wo ausgelassen bis in die frühen Morgen in den Studentenkneipen gefeiert wird.

Der 6. Juni, Svenska flaggans dag ( „Flaggentag“), ist ein offizieller Nationalfeiertag Schwedens. Dieser Tag wurde 1916 ins Leben gerufen und ist seit 1983 „Nationaltag“, wobei er erst seit 2005 ein gesetzlicher Feiertag ist. Dieser Nationaltag wird jedoch nicht richtig gefeiert und unter der Bevölkerung ist er recht unbedeutend.

Das Midsommarfest wird in der ersten Nacht zum Samstag nach dem 21. Juni gefeiert. In ganz Schweden wird ausgelassen gefeiert und um den mit Birkenreisig und Blumen geschmückten Maibaum getanzt. Das Fest wird sehr ausgelassen gefeiert, nur Weihnachten ist damit zu vergleichen. Dieser Feiertag beruht auf einer uralten Tradition der Sommersonnenwendefeier. Zu diesem Zeitpunkt ist der längste Tag des Jahres, an dem die Sonne so gut wie gar nicht untergeht.

Das Krebsessen, um den August herum. Das Fest Kräftskiva kann zu beliebigen Zeitpunkten stattfinden. Beruhen tut das Fest, auf den Umstand, das früher im August die ersten frischen Krebse auf den Tisch kamen.  Zu diesem Anlass isst man soviel gekochte Krebse im kräftigen Dillsud, wie man schafft. Dazu wird reichlich Schnaps konsumiert.

In Nordschweden gibt es zum Ende des Sommers noch das Surströmmingsskiva. Da werden vorgegorenen Heringe mit Kartoffeln oder tunnbröd gegessen, dies erfordert jedoch stark unempfindliche Geruchsnerven.

(Autor: Irene Dryga)

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